Der Dollarindex fiel am Donnerstag weiter auf 106,2, nachdem Fed-Vorsitzender Powell im Economic Club of New York bekräftigte, dass der nächste geldpolitische Schritt datenabhängig sein werde und dass die Fed entsprechend der Botschaft des FOMC-Protokolls vorsichtig vorgehe.

Zuvor sagte Fed-Gouverneur Christopher Waller, er wolle „abwarten, beobachten und sehen“, ob die US-Wirtschaft ihren Aufschwung fortsetzt oder angesichts höherer Kreditkosten schwächelt.

Dennoch bleibt der Dollar in der Nähe seines Novemberhochs, da erwartet wird, dass die Zinssätze noch einige Zeit erhöht bleiben werden.

Dennoch deuten die Wirtschaftsdaten weiterhin auf eine robuste US-Wirtschaft hin.

Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung blieben erneut hinter den Prognosen zurück, und die Verkäufe bestehender Eigenheime, Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion, Baubeginne und Baugenehmigungen überraschten positiv.

Der größte Verkaufsdruck bestand gegenüber dem Euro und dem Schweizer Franken.