Während Händler die jüngsten PPI-Daten und das FOMC-Protokoll analysieren, hat sich der Dollarindex am Mittwoch kaum verändert und lag bei 105,9.

Unterhalb des November-Höchststands von 106,9 bleiben, der letzte Woche erreicht wurde. Im vergangenen Monat stiegen die Erzeugerpreise in den USA stärker als prognostiziert, und sowohl die Gesamt- als auch die jährlichen Kernpreise stiegen.

In Übereinstimmung mit der Mitteilung vom letzten Monat zeigte das FOMC-Protokoll, dass die Fed bereit ist, eine straffe Geldpolitik beizubehalten.

Die nächsten Schritte sind jedoch noch unbekannt und datenabhängig. Auf der anderen Seite wurden die jüngsten Äußerungen einer Reihe von Fed-Beamten als gemäßigter interpretiert.

Dies hat die Erwartungen verringert, dass die Zentralbank die Zinsen in diesem Jahr erneut erhöhen wird.

Darüber hinaus sind die Zinssätze für Staatsanleihen gegenüber Mehrjahreshöchstständen deutlich gesunken, da die Nachfrage nach sicheren Häfen aufgrund des Nahostkonflikts gestiegen ist.

Das nächste wichtige Ereignis, das weitere Hinweise auf die Inflationsrichtung liefert, wird der wichtige CPI-Bericht sein, der morgen erwartet wird.

Die Anleger rechnen derzeit mit einer leichten Abschwächung.

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